Wie wählt man ein Gartenhaus aus





ÜBER GARTENHÄUSER BPP

Ein Gartenhaus ist heute nicht mehr nur ein Schuppen zur Aufbewahrung von Gartengeräten, sondern kann ein vollwertiger Wochenendplatz mit Wohn- und Nutzfunktion sein. Gartenarbeit ist für viele Menschen zu einem Hobby und Lebensstil geworden, für manche sogar zu einem Ersatz für Urlaub und Erholung.

Nach Nutzung und Anforderungen teilen wir Gartenhäuser in 3 Grundgruppen ein:

Gerätehäuser dienen vor allem zur sicheren Aufbewahrung von Gartenwerkzeug. Es handelt sich um einfache Holzbauten mit einer Nutzfläche von etwa 1,2 m2 bis 9 m2 und Wandstärken meist von 18 bis 22 mm.

Gartenhäuser für Erholung bieten neben Stauraum auch Platz zum Entspannen im Innenraum oder auf der Terrasse. Das Angebot kann um Terrasse, seitlichen Geräteraum oder Unterstand erweitert werden. Die Auswahl ist sehr breit und ermöglicht viele individuelle Lösungen. Die Nutzfläche bewegt sich meist zwischen 9 m2 und 20 m2, die Wandstärke beträgt häufig 28, 40 oder 44 mm.

Wochenendhäuser bilden die höchste Angebotsstufe. Durch Raumaufteilung, Größe und Gesamtlösung schaffen sie einen komfortablen Hintergrund für mehrtägige Aufenthalte in der Natur. Typische Wandstärken sind 44, 50, 60 oder 80 mm; die Nutzfläche nähert sich 25 m2 und die Häuser sind oft mehrraumig.

Eine eigene Gruppe bilden spezielle Holzbauten wie Kinderspielhäuser, Pavillons, Carports oder Saunahäuser. Alle Gartenhäuser werden aus hochwertigem Fichtenholz gefertigt. Die Lieferungen sind so vorbereitet, dass auch ein durchschnittlich technisch geschickter Kunde den Aufbau bewältigen kann. BPP s.r.o. bietet auf Wunsch auch komplette Leistungen von Planung und Produktion bis zur Endmontage mit Service.



WIE WÄHLT MAN EIN GARTENHAUS AUS BPP

Zuerst sollte der verfügbare Platz ausgewählt und genau vermessen werden. Danach ist wichtig zu klären, wofür das Gartenhaus dienen soll: als Stauraum, Werkstatt, Erholungsplatz oder Wochenendhaus. Anschließend können Sie aus dem breiten Angebot ein passendes Modell nach Größe, Nutzung und Design wählen - von klassisch über romantisch bis modern.



WIE BEREITET MAN DAS FUNDAMENT VOR

Voraussetzung für die Qualität jeder Konstruktion sind feste und ebene Fundamente. Diese scheinbar einfache Anforderung darf auch bei kleineren Bauten wie Gartenhäusern nicht unterschätzt werden. Eine Ausnahme bilden einfache Gerätehäuser, bei denen als Untergrund oft Pflaster ausreicht.

Als stabile Fundamente gelten Betonstreifen oder Punktfundamente mit Betonplatte. Die Fundamentsohle sollte in frostfreier Tiefe liegen, mindestens etwa 0,8 m. Die Betonplatte sollte je nach Situation etwa 100 bis 150 mm stark sein und idealerweise mit Stahlmatten bewehrt werden. Holzstützen sollten weder direkt im Beton verankert noch mit Erdreich in Kontakt stehen; zur Verankerung werden geeignete Metallanker verwendet.

Eine Betonbasis kann in vielen Fällen durch einen selbsttragenden Bodenrahmen auf Erdschrauben ersetzt werden. Vorteile:
- schnelle Montage
- schonender Eingriff in das Grundstück
- flexible Positionierung des Gartenhauses
Diese Lösung kann für Gartenhäuser, Pavillons, Carports und Kinderspielplätze genutzt werden.



AUSWAHL DER DACHEINDECKUNG

Die Dacheindeckung ist ein wichtiger abschließender Bestandteil eines Gartenhauses. Neben der Schutzfunktion prägt sie auch den architektonischen Gesamteindruck. Bei der Auswahl spielen Dachneigung, Gewicht, Witterungsbeständigkeit, Preis und Optik eine wichtige Rolle. Eine einfache und bewährte Lösung ist Dachpappe oder Bitumenschindel in verschiedenen Formen, zum Beispiel Rechteck, Biberschwanz oder Hexagonalform. Die Eindeckung wird immer auf festem Untergrund befestigt. Ihr Vorteil ist vor allem das geringe Gewicht und die einfache Verarbeitung.

Worauf man beim Aufbau achten sollte

Rund um die Wände des Gartenhauses ist ein leichter Spritzschutz- oder Abtropfstreifen sinnvoll. Er sollte ein leichtes Gefälle haben, damit Wasser von den Wänden weg abläuft. Holzbauteile an besonders belasteten Stellen, etwa in Bodennähe oder an der Fundamentplatte, sollten gründlich imprägniert werden. Bei gedämmten Gartenhäusern darf eine Dampfsperre nicht vergessen werden, damit keine Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringt.

TIPPS ZUR PFLEGE

Regelmäßige Pflege ist der Schlüssel zu einer langen und problemlosen Nutzung des Gartenhauses. Schutzanstriche sollten in regelmäßigen Abständen erneuert werden. Mindestens etwa alle fünf Jahre empfiehlt sich eine Außenlasur, die dem Holz ein frisches Aussehen gibt und es vor Sonne, Wasser und Witterung schützt. Kontrollieren Sie gelegentlich auch Dachkonstruktion, untere Wandbereiche und Boden, damit eventuelle Feuchtigkeitsschäden früh erkannt werden.

WAS MAN ÜBER BPP-GARTENHÄUSER WISSEN SOLLTE

- Holzfußboden ist Bestandteil aller Gartenhäuser
- Fenster und Türen haben eine Glasfüllung mit 3 mm Stärke
- höhere Wände und höhere Türöffnung
- alle Modelle werden inklusive Holzfußboden geliefert
- einfache Montage ohne Spezialwerkzeug
- 100% Qualität der BPP Produkte
- Montage-, Garantie- und Nachgarantieservice.